Artikel mit Tag DTV
Charmante Kleborgie: Marina Lewyckas "Das Leben kleben"
Freitag, 16. April 2010
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Ruhr-Nachrichten: Ruhr.Buch - Das Ruhrgebiet literarisch
Samstag, 30. Januar 2010
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Heimatland - ein Leseabend
Freitag, 22. Januar 2010
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Ein Mann, eine Straße: Roger Hutschinsons "Eine Straße in Schottland"
Donnerstag, 24. September 2009
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Für den Strand oder den Pool: Harald Brauns "Die Reise-Bibel"
Montag, 3. August 2009
Eine „Bibel“ ist es nicht gerade, was Harald Braun da verfasst hat. Aber eine unterhaltsame Ferienlektüre für Pool und Strand allemal, sogar mit Wiedererkennungswert. Braun, Journalist mit „Bibel“-Erfahrung (Kicker-, Männer-, Auto-Bibel) hat nach seinem Muster ein abwechslungsreiches Reise-Kompendium zusammengestellt, angefangen bei Rankings und Hitlisten (Die teuersten Hotels, die beliebtesten Sehenswürdigkeiten) über Zitate kluger Zeitgenossen, berühmte Globetrotter und schräge Reisetypen bis hin zu witzigen Szenen, in denen die Familie Glowaczki (Eltern und zwei Kinder im Teenager-Alter, die vorwiegend verstopselt durch die Welt tigern) eine tragende Rolle spielt.
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Globaler Galgenhumor: Anya Ulinichs "Petropolis"
Mittwoch, 14. Januar 2009
Wissen Sie, was eine Mailorder-Braut ist? Nein? Dann sollten Sie sich schleunigst aufklären lassen. Am besten mit Anya Ulinichs Roman „Petropolis“. Der erzählt nämlich von so einer Mailorder-Braut, also einer Frau, die Mann aus dem Katalog bestellen kann.
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Meer-Geschichten: Dörthe Binkerts "Weit übers Meer"
Dienstag, 11. November 2008
Neun Tage braucht das Schiff von Antwerpen bis New York. Neun Tage, die das Leben von sechs Menschen grundlegend verändern. Für die einen ist es eine Reise zu sich selbst, für die anderen eine Flucht in ein neues Leben.
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Nichts ahnende Helden: Anna Kashinas "Das erste Schwert"
Dienstag, 11. November 2008
Skip wächst mit seinem Bruder Erle in der Schmiede von Eichenhain auf und ist glücklich. Doch dann bricht seine Welt von einem Tag auf den anderen auseinander. Das Shandorianische Reich ist führerlos und König darf nur weren, wer einen Sohn und Erven hat. Gerade als er seinen Verzicht erklären will, erfährt Herzog Evan, dass sein tot geglaubter Sohn lebt. Der machtgierige „Allerheiligste Vater“ macht Jagd auf den unwillkommenen Erben und nimmt dabei auch Kollateralschäden in Kauf.
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Buchmesse Frankfurt: Gastland Türkei
Dienstag, 7. Oktober 2008
Die Türkei ist Gastland der diesjährigen Buchmesse. Grund genug, sich mit dem Land zu befassen, das uns einerseits durch die türkischen Mitbürger und durch die Türkei-Touristen nahe ist, andererseits immer noch befremdlich exotisch erscheint. Drei unterschiedliche Formen der Annäherung bieten die Türkischen Volksmärchen, die CD Türkei hören und Cem Özdemirs Buch über sein Heimatland.
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Mehr Sein als Scheinen: Muriel Barberys "Die Eleganz des Igels"
Freitag, 23. Mai 2008
![]() | (Buch) Autor: Muriel Barbery Verlag: Dtv Erschienen am: 2008-05 Seiten: 360 ISBN: 3423246588 |
„Madame Michel besitzt die Eleganz des Igels: außen ist sie mit Stacheln gepanzert, eine echte Festung, aber ich ahne vage, daß sie innen auf genauso einfach Art raffiniert ist wie die Igel, diese kleinen Tiere, die nur scheinbar träge, entschieden ungesellig und schrecklich elegant sind.”
Mit der Intuition es hyperbegabten Kindes durchschaut die zwölfjährige Paloma die graue Maus des herrschaftlichen Hauses in der Rue Grenelle 7 im vornehmen Pariser Stadtteil Saint Germain. Nach außen hin ist Renee Michel die typische Concierge, mürrisch, maulfaul, unansehnlich und geistig eher unterbemittelt.
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Höllenangst: Illka Remes "Das Erbe des Bösen"
Dienstag, 22. April 2008
![]() | (Buch) Autor: Ilkka Remes Verlag: Dtv Erschienen am: 2008-05 Seiten: 528 ISBN: 3423246669 |
Ilkka Remes ist der Fachmann für apokalyptische Krimis. Diesmal hat der Finne tief in die Geschichte gegriffen. Es sind die Geister der Vergangenheit, die die Zukunft bedrohen und schuld daran sind die Eltern des erfolgreichen Genforschers Erik Narva.
Weil sein Vater auf einer Reise nach Berlin verschwunden ist, begibt sich Eric auf die Suche – und kommt einem Geheimnis auf die Spur, das seine Eltern sorgsam vor ihm gehütet haben. Beide waren in der Nazizeit als Forscher tätig, die Mutter in der „Rassenhygiene“, der Vater beim Bau von Hitlers „Geheimwaffe“. Das damals versteckte angereicherte Uran ruft jetzt Terroristen auf den Plan. Nicht nur Erics Vater schwebt in Todesgefahr, die skrupellosen Entführer haben noch viel mehr im Visier...
Remes hat wieder einmal aktuelle Ängste aufgegriffen von der Genforschung bis zu islamistischen Anschlägen, um ein apokalyptisches Szenario zu entwerfen. Doch mindestens ebenso aufregend ist sein Blick in die Geschichte, in der er eine Internationale der Forscher an den Pranger stellt, die sich nicht scheute, die Ergebnisse einer entmenschten Rassenhygiene für ihre Zwecke zu verarbeiten. Dass Terroristen sich der Hinterlassenschaft eines Terrorregimes bedienen wollen ist da nur folgerichtig. Ein atemberaubender Thriller mit gesellschaftskritischem Hintergrund und einem ganz anderen Blick auf ein grausiges Stück deutscher Geschichte.
Info: Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen, dtv, 522 S. 14,90 Euro
Münchner G'schicht'n
Donnerstag, 10. April 2008
Die bayerische Metropole, lange Zeit auch als Hauptstadt mit Herz beliebtestes Städteziel in Deutschland, feiert in diesem Jahr ihren 850. Geburtstag. Rechtzeitig zu den Feierlichkeiten haben die Historiker Reinhard Bauer und Ernst Piper ihre „Kleine Geschichte Münchens“ veröffentlicht, ein ziemlich dickes Buch prall gefüllt mit Geschichte und Geschichten über und aus der Isarmetropole.
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Innovationen im Tourismus: Fluch oder Segen?
Freitag, 18. Januar 2008
Die Welt ist entdeckt, weiße Flecken auf der touristischen Landkarte gibt es kaum mehr. Touristiker müssen sich deshalb immer wieder Neues einfallen lassen, um ihre Kunden zufrieden zu stellen. Das ist nicht immer ganz einfach. So manche Innovation ist schon durchgefallen, ehe sie so richtig auf den Markt kam. Die Touristische Runde München diskutierte über Innovationen im Tourismus und kam zu den Schluss, dass manche „Innovation“ nur ein in der Wolle gefärbter „alter Hut“ ist, dass einiges viel Geld verschlang und dann doch floppte, dass Innovationen aber nichtsdestotrotz notwendig sind wie das Salz in der Suppe.
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