Ein Wochenende in Augsburg

Dienstag, 16. Februar 2010

Napoleon ist an allem Schuld. Er hat die einst glanzvolle Freie Reichsstadt den Bayern zugeschlagen. Seither liegt Augsburg im Schatten von München, das der älteren Stadt sogar das Attribut „nördlichste Stadt Italiens“ geklaut hat. Denn die Römergründung  und Renaissancestadt Augsburg hat nicht nur mehr Brücken als Venedig und mehr als 100 Brunnen, auf der Prachtmeile Maximilianstraße  mit ihren Innenhöfen herrscht den ganzen Sommer über südliches Flair. Und so könnte ein Wochenende in Augsburg aussehen:


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Rundenausflug: Heute Augsburg

Dienstag, 1. September 2009

Schöner hätte sich Augsburg gar nicht präsentierten können wie an diesem Samstag, als die Münchner Touristische Runde in die Fuggerstadt kam, um in Begleitung von Regio-Chef Götz Beck auf den Spuren der Fugger durch die Stadt zu spazieren. Das Wetter war sonnig, aber nicht zu heiß, die Stadt noch in Ferienlaune.


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Ein Wochenende in Augsburg

Mittwoch, 24. Juni 2009

Napoleon ist an allem Schuld. Er hat die einst glanzvolle Freie Reichsstadt den Bayern zugeschlagen. Seither liegt Augsburg im Schatten von München, das der älteren Stadt sogar das Attribut „nördlichste Stadt Italiens“ geklaut hat. Denn die Römergründung  und Renaissancestadt Augsburg hat nicht nur mehr Brücken als Venedig und mehr als 100 Brunnen, auf der Prachtmeile Maximilianstraße  mit ihren Innenhöfen herrscht den ganzen Sommer über südliches Flair.

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Fuggerei Info

Mittwoch, 1. April 2009


Fuggerei: Der Eintritt in die Fuggerei kostet 4 Euro. Zu sehen gibt es neben der Sozialsiedlung selbst ein kleines Museum, das die Geschichte der Fuggerei erzählt und den Bunker, in dem Besucher sich über Zerstörung und  Wiederaufbau informieren können. Infos unter www.fugger.de, www2.augsburg.de, www.augsburgwiki.de  und bei der Regio Augsburg, Schießgrabenstr. 14, 86150 Augsburg, Tel. 0821/ 50207-0, www.regio-augsburg.de oder www.augsburg-tourismus.de





 

 



      


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„Groß waren die Betten damals nicht. Da konnten die Leute prima kuscheln“, tönt der grauhaarige Stadtführer und die mehrheitlich älteren Damen in seinem Gefolge kichern entzückt. Sie sind auf einer Zeitreise, haben den Straßenlärm Augsburgs hinter sich gelassen und sind durch ein Tor in eine andere Welt gekommen: Die Welt der Fuggerei, gegründet 1521  von Jakob Fugger dem Reichen für  Augsburger Bürger, die in die Armut abzugleiten drohten, eine ummauerte Puppenstubenidylle in honiggelb mit spitzen Giebeln, einer kleinen Kirche und gepflasterten Gassen. Eine Stadt in der Stadt wie aus der Zeit gefallen, wären da nicht die Bauarbeiter, die gerade Fernwärmerohre verlegen.


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Computersoftware ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Vor allem nicht aus unserem journalistischen Alltag. Google und Wikipedia erleichtern die Arbeit, auch wenn man mit Sorgfalt an die Sache herangehen sollte, wie jüngst im Spiegel nachzulesen. Aber immer mehr ersetzen elektronische Beiträge das gedruckte Wort. Die Zeitungen können ein Lied davon singen, Lexika ebenso und jetzt trifft es auch die Reiseführer. Was MerianScout angestoßen hat, zieht Kreise. Was machen diese Neuentwicklungen mit uns? Machen sie uns freier, unabhängiger von menschlichen und gedruckten Reiseführern? Oder machen sie uns noch abhängiger von elektronischen Medien, so dass wir schließlich alles Planen den Geräten überlassen – am Ende auch das Denken? Die touristische Runde München diskutiere über Vor- und Nachteile der Neuentwicklungen und über mögliche Weiterentwicklungen.


" Gehört die Zukunft dem elektronischen Reisebegleiter?" vollständig lesen

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