CSR: Die Zeit ist reif

Freitag, 9. Oktober 2009

Die Initiativen sind vielfältiger Art: Gerade erst hat Pata (Pacific Asian Tourism Association) eine Charta verabschiedet, in der sich die Mitglieder der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung verpflichten. Auch Kapstadt hat eine Nachhaltigkeits-Charta unterzeichnet und die Rainforest Alliance in Lateinamerika stellt fest, dass nachhaltiger Tourismus ein Wettbewerbsvorteil ist. „Die Zeit ist reif“, war auch das Fazit der Touristischen Runde zum Thema CSR (Corporate Social Responsibility), wobei die Referenten den ökologischen Aspekt hervorhoben, vor allem aber den sozialen Aspekt betonten.


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Queensland Info

Dienstag, 14. Oktober 2008

Einreisen: Neben dem gültigen Reisepass ist ein Visum erforderlich, das übers Reisebüro aber auch elektronisch beantragt werden kann: www.germany.embassy.gov.au  Das Visum ist kostenlos.

Anreisen: Queensland wird als beliebtes Reiseziel von vielen großen Airlines angeflogen, u.a. Thai Airways, LufthansaSingapore Airlines und  Cathay Pacific, jeweils mit einem Zwischenstopp in Bangkok,   Singapur oder Hongkong. Preis etwa 1600 Euro. Auch Etihad fliegt nach Brisbane, mit zwei Zwischenstopps in Abu Dhabi und Singapur. Aktuelle Tarife im Reisebüro.


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ITB 2008: Reisen mit Mehrwert

Montag, 10. März 2008

Dass es sich auszahlt, auch in der Reise mal etwas anders unterwegs zu sein, bewies der Wettbewerb um die Goldene Palme der Zeitschrift Geo Saison. Gleich einen halben Palmenhain konnte das Forum anders reisen für seine Veranstalter abräumen und zusätzlich noch den Sonderpreis „Grüne Palme“ für sein Engagement im nachhaltigen Tourismus.

 


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Die Welt ist entdeckt, weiße Flecken auf der touristischen Landkarte gibt es kaum mehr.  Touristiker müssen sich deshalb immer wieder Neues einfallen lassen, um ihre Kunden zufrieden zu stellen. Das ist nicht immer ganz einfach. So manche Innovation ist schon durchgefallen, ehe sie so richtig auf den Markt kam. Die Touristische Runde München diskutierte über Innovationen im Tourismus und kam zu den Schluss, dass  manche „Innovation“ nur ein in der Wolle gefärbter „alter Hut“ ist, dass einiges viel Geld verschlang und dann doch floppte, dass Innovationen aber nichtsdestotrotz notwendig sind wie das Salz in der Suppe.


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Reisen in Entwicklungsländer(n) ist schon fast eine Massenbewegung. Knapp acht Millionen Deutsche reisen jährlich in Zielgebiete, die noch nicht westlichen Standards entsprechen. Kann Tourismus in diese Länder unsere Welt verändern helfen oder ist er eher ein Fluch, der vorhandene Ressourcen – auch kultureller Art – zerstört? Die Referenten der Touristischen Runde München hatten so manchmal das Gefühl eines Deja-vu-Erlebnisses. Dreht sich doch die Diskussion um Nachhaltigkeit schon seit Jahren im Kreis.


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