Artikel mit Tag Goethe
Kriminelles Pflaster
Donnerstag, 29. Juli 2010
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Kluge Gedanken fürs ganze Jahr
Mittwoch, 2. Dezember 2009
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Frauenpower in Zürich: Von starken Frauen und kleinlicher Politik
Dienstag, 10. November 2009
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Raoul Schrott: Homers Ilias kann leicht mit Joyces Ulysses mithalten - Ein Gespräch
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Prof. Raoul Schrott, geboren in Tunis, Literaturwissenschaftler, Autor, Übersetzer, hat drei Jahre seines Lebens mit der Übertragung von Homers Ilias ins Deutsche zugebracht.
Frage: Sie haben offensichtlich ein Faible für epochale Werke. Nach der Übertragung des Gilgamesch-Epos ins Deutsche haben Sie die Ilias in Angriff genommen. Warum nicht die Odyssee?
Schrott: Für die Odyssee gibt es bereits eine Bandbreite an lesbaren Übersetzungen. Die Ilias hingegen ist - dem Status entsprechend, den Homer bei uns in der Klassik errang - stets nur in einem pseudo-klassischen Deutsch übertragen worden, wie es weder Winckelmann noch Goethe je gesprochen haben. Deswegen tat eine Übertragung not, die der Ilias ihre Poesie und ihren eigentlichen Sinngehalt wieder zurückgibt
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Sehnsuchtsorte: Olaf Schulz' "Natur-Heiligtümer in Deutschland"
Dienstag, 9. Dezember 2008
Sehnsucht nach einer unbeschädigten Natur beflügelte König Ludwig II. Der Märchenkönig befand sich dabei in guter Tradition: Die heile Natur war schon den Menschen in grauer Vorzeit heilig. In Naturheiligtümern verehrten die Steinzeit-Menschen ihre Götter, später waren es die Kelten, noch später die Römer, und die Christen bedienten sich des heidnischen Erbes für ihre Gottesverehrung.
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EM-Anpfiff in Zürich
Mittwoch, 14. Mai 2008
Nur drei von 31 EM-Spielen werden in Zürich stattfinden. Aber immerhin ein entscheidenden: Italien gegen Frankreich. Dafür haben die Züricher ein 75 Millionen Euro teures Stadion hingestellt, teilweise in den Boden versenkt mit 30 000 Plätzen. Und sie haben ihr Herz fürs Public Viewing geöffnet, das genau dort stattfindet, wo der See auf die Stadt trifft. Die 360 000-Einwohner-Stadt rüstet sich für ein Fußballfest der Superlative.
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Goethe lässt schön grüßen - Frankfurt auf grünen Wegen
Montag, 27. November 2006
An diesem Tag wird Goethe nass. Es regnet in Strömen und der Mann sucht Schutz im „Wasserpavillon des geläuterten Herzens“. Der chinesische Garten im Frankfurter Bethmannpark ist ein Geschenk der Schwesterstadt Guangzhou, vormals Kanton. Und Goethe fühlt sich in seinem Element, ist doch sein Werther Bestseller in China, und im Westöstlichen Diwan reimte der alte Charmeur zusammen mit der jungen Marianne von Willemer fernöstlich.
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