Kluftinger Info

Freitag, 3. September 2010

Das Allgäu auf den Spuren von Kommissar Kluftinger - von der Unterkunft bis zu Führungen. Anreise mit dem Auto über die Autobahn nach Kempten, Memmingen oder Füssen. Auf kleinen Straßen nach Altusried. Füssen und Kempten haben auch Bahnverbindungen.




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"Aufbäumen“ ist das – doppeldeutige – Motto des Würzburger Bergwaldprojekts. Geht es doch darum, sich gegen den Ausverkauf der Natur zu stemmen, auch indem da, wo es nötig ist, Bäume gepflanzt werden. „Wir wollen die Wald-Ökosysteme in ihrer Artenvielfalt stabilisieren“, sagt Geschäftsführer Stephen Wehner. Dabei ist das Bergwaldprojekt auf die Hilfe von Freiwilligen angewiesen.
Und die kommen in Scharen, wie Projektforscher Peter Naumann erzählt. Es sind Menschen zwischen 18 und 88 – Studenten und Manager, Forstleute und Ingenieure, Hausfrauen und Ärztinnen. Die über 1000 Plätze für den einwöchigen Freiwilligeneinsatz seien schnell vergeben. „Ein Wahnsinnspotenzial“.


"Auszeit vom Alltag: Im Urlaub schuften für die Umwelt " vollständig lesen

Dieser Ausflug war spannend wie ein Krimi vom Anfang bis zum Ende. Kein Wunder, folgte die Touristische Runde im August doch den Spuren des derzeit wohl berühmtesten Allgäuer Kommissars. Kluftingers Fälle gaben das Thema vor bei der kleinen Tour zwischen Alatsee und Altusried.
Die richtige Spürnase ließen einige Teilnehmer schon bei der Anfahrt vermissen, u.a auch die Sprecherin der Runde. Statt auf dem Parkplatz am Alatsee landeten sie im Umland von Füssen. Geduldig wartete Füssens Tourismuschef Stefan Fredlmeier mit Führerin Erih Gössler auf die Nachzügler, ehe die Wagenkolonne zum Alatsee aufbrach. Zur Begrüßung gab’s die erste Überraschung – knackige bayerische Brezen zur Stärkung. Fredlmeier, seit einem Jahr in Füssen, lud die Teilnehmer ein, die Augen offen zu halten. Füssen sei mehr als Neuschwanstein, sagte er und dass er sich „privilegiert“ fühle, hier zu leben trotz des „Wetters mit Charakter“. Das zeigt sich beim Rundenausflug von seiner launischen Seite, mal grau, dann wieder blau.


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Zeitloses Allgäu: Ein immerwährender Kalender (Book)
Publisher: Dannheimer
Published: 2010-05
Number of pages: 144
ISBN: 3888810620
Price: EUR 19,95
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Information accurate as of September 4, 2010, 4:05 am
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, sagte sich Verleger Frank Edele und ergänzte in dem Bilderbuch „Zeitloses Allgäu“ die Fotografien von Andreas Ellinger mit einem immerwährenden Kalender. So entstand ein buchstäblich zeitloser Bilderbogen, zumal sich die Menschen in den Landschaftsaufnahmen des „leidenschaftlichen Fotografen“ rar machen. Andreas Ellinger, langjähriger Redakteur der Allgäuer Zeitung, hat schon in allen Ecken der Welt fotografiert, aber die schönsten Motive findet der Kemptener immer wieder vor der Haustür.


"Allgäuer Augenweide: Andreas Ellingers "Zeitloses Allgäu" " vollständig lesen

Bayerisch-Schwaben, nicht Schwaben und nicht Bayern, was aber sonst? Albertine Sprandel und Volker Miosga nehmen die Leser mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch diesen Landstrich und siehe da: Die Küche in Bayerisch-Schwaben ist vielfältig und bunt wie dieser Flickerlteppich zwischen Fränkischem Jura und Allgäu, zwischen Lech und Iller, auf dem sich Schwaben, Franken und Altbayern angesiedelt haben.


"Appetitanregender Streifzug: Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Bayerisch-Schwaben " vollständig lesen

Im Wildfräuleinstein bei Hinterstein in den Allgäuer Alpen hausten vor Zeiten wilde Fräulein. Man weiß, dass zwei von ihnen Rezabell und Hurlahutsch hießen. So erschienen sie den Bergheuern und Sennen und waren freundlich gegen die Menschen...“

Die Menschen haben allerdings die sagenhaften „Saligen“ schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen, auch nicht am Wildfräuleinsteig, wo Schemen aus Rost an Hurlahutsch und ihre Freundinnen erinnern. Doch mit der Ruhe ist's vorbei, denn das VolksMusical Hurlahutsch bringt die Wilden Fräulein auf die Bühne in Hindelangs Kurhaus.


"Hindelang gibt der Tradition eine Bühne " vollständig lesen

Schöne neue Architekturwelt?

Donnerstag, 26. Juni 2008

TourismusArchitektur: Baukultur als Erfolgsfaktor
(Buch)
Verlag: Schmidt (Erich), Berlin

Erschienen am: 2008-06

Seiten: 242

ISBN: 3503106073


Wer würde von Dubai sprechen gäbe es das Burj al Arab nicht, von Bilbao ohne Gehrys Guggenheim Museum? Architektonische Ikonen prägen das Bild neuer und alter Urlaubsdestinationen. Das freilich ist keine ganz neue Entwicklung. Was wäre Paris ohne den Eiffelturm, New York ohne das Empire State Building, San Francisco ohne die Golden Gate Bridge oder das Allgäu ohne Neuschwanstein? Architektur bringt Tourismus und Tourismus schafft Architektur. Die Münchner Freizeitforscherin Felizitas Romeiß-Stracke hat sich intensiv mit dem Thema    „TourismusArchitektur“ auseinander gesetzt und jetzt einen Sammelband mit Aufsätzen zu dem ebenso spannenden wie aktuellen Thema herausgebracht.


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"Es muss auch in den Köpfen schneien"

Dienstag, 19. Februar 2008

Eine fantastische Skisaison lässt derzeit die Bergbahnchefs und Hoteliers in den bayerischen Skigebieten mit der Sonne um die Wette strahlen. Blauer Himmel, Sonnenschein und ein g’führiger Schnee. Was will man mehr? Vielleicht die Skifahrer heimholen, die immer noch über die Grenze nach Tirol fahren? Die Touristische Runde München diskutierte mit zehn Experten über die Gründe des weißblauen Skifahrer-Exports.


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Wir Alpen! Menschen gestalten Zukunft: 3. Alpenreport
(Buch)
Verlag: Haupt

Erschienen am: 2007-10-24

Seiten: 256

ISBN: 3258072639


Als Wohnort sind die Alpen offensichtlich gefragt, stieg doch die Zahl der Apenbewohner in den letzten 50 Jahren von 10,8 auf 14,3 Millionen. Und das obwohl ein Drittel der
Gemeinden Einwohner verloren hat. Während die Tourismuszentren wachsen leeren sich ganze Täler, die abseits der großen Verkehrsachsen liegen. Für die Internationale Alpenschutzkommission Cipra Grund genug, Alarm zu schlagen.


"Cipra Alpenreport 3: Überleben in den Alpen" vollständig lesen

Adieu Sylt?

Dienstag, 24. Juli 2007

Das waren noch Zeiten, als in Buhne 16 das (Wohl)leben tobte, als Playboys und –girls die Dünen unsicher machten und Gunter Sachs der König von Kampen war. Aus, vorbei. Seit 30 Jahren übrigens. Trotzdem noch hartnäckig in den Köpfen, auch wenn heute statt der Promis ihre Friseure nach Kampen kommen, wie es ein Kritiker maliziös formulierte. Klingt gut, stimmt aber natürlich so auch nicht: Sie sind noch immer da, die Reichen, vielleicht auch die Schönen. Verschanzt hinter mannshohen Erdwällen, blickdicht abgeschottet von Heckenrosen und zurechtgestutztem Grün residieren sie unerkannt, die Vorstände bedeutender Unternehmen, Industriebosse und Großaktionäre. Und des Abends hängen die Sternchen aus Film und Fernsehen im Gogärtchen oder im Pony. Hübsche Gesichter, mit denen Mann sich gerne schmückt. Nirgendwo scheint die Porsche-Cayenne-Dichte größer als hier, übertroffen nur noch von der Hundedichte. Doch das Biotop ist bedroht. Sylt baut – und verändert sein Gesicht.


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