„Wie überbrückt ein Mensch mit Stil die trostlose Zeit zwischen Lunch und Dinner?
Am besten dadurch, dass er sich ins nächste Kaffeehaus verfügt.“

Es war einmal. Heute holt man sich den Kaffee im Pappbecher und schlürft das heiße Getränk im Gehen. Fehlt uns die Zeit, die Muße? Auf alle Fälle fehlt uns ein Stück Kultur, das seit 400 Jahren seinen Platz in unserer Gesellschaft hat.


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Ein Grand Hotel für Bonn

Mittwoch, 18. November 2009

Über die Bonner Provinz lächelt man gerne in Berlin. Doch die Stadt am Rhein ist schon längst nicht mehr provinziell. Am neu konzipierten und ambitionierten Bonner Bogen wurde jetzt mit dem Kameha Grand ein Hotel eröffnet, das auch weltstädtischen Ansprüchen genügt und mit seinem gewagten Design nicht nur die Bonner scharenweise anzieht. Von außen wirkt es mit dem gigantischen verglasten Innenhof wie ein Raumschiff, das am Rheinufer gelandet ist. 

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Glücks-Studien: Wo das Glück zuhause ist

Dienstag, 8. September 2009

Ganz so schlecht kann Deutschland nicht sein. Die Deutschen scheinen jedenfalls trotz Krise zum großen Teil zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie nicht gerade euphorisch sind. In zwei Studien zu den lebenswertesten Städten und den Ländern mit den glücklichsten Menschen platziert sich Deutschland im vorderen Mittelfeld und lässt den sonnigen Süden hinter sich.


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Zwischenzeiten: Benedict Wells' "Spinner"

Mittwoch, 2. September 2009

„Manchmal muss man ein kleines bisschen sterben, um wieder ein wenig mehr zu leben.“
Der das sagt, ist gerade mal 20 und hat ein versautes Jahr hinter sich. Jesper Lier ist der „Spinner“ in Benedict Wells‘ gleichnamigem Buch. Der junge Autor, Jahrgang 1984, hatte sich mit seinem Erstling „Becks letzter Sommer“ in die Literaturseiten der Medien geschrieben. „Spinner“ ist der Vorgänger, der erste Versuch eines 19-Jährigen und ein wunderbares Buch über die Angst vor dem Erwachsenwerden.


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Die weltweite Krise hat - früher als erwartet - auch den Tourismus erreicht. Hotels und Destinationen klagen über Einbrüche. Airlines reduzieren ihre Kapazitäten, Veranstalter verlängern ihre Frühbucher-Angebote. Trotzdem gibt sich Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Zentrale für Tourismus,  in einem Gespräch vor der Tourismusbörse in Berlin optimistisch. Deutschland könnte von der Krise sogar noch profitieren.


 


"Gute Chancen für das Reiseland Deutschland - Gespräch mit DZT-Chefin Petra Hedorfer " vollständig lesen

Berlin ist immer eine Reise wert

Donnerstag, 17. Januar 2008

Zur Berlinale vom 7. bis 17. Februar haben sich die Stars und Sternchen aus dem Filmgeschäft an der Spree angesagt. Doch auch wenn Sie nicht dabei sein können, wenn Madonna, die Rolling Stones & Co Hof halten, ist Berlin eine Reise wert. Das denken sich auch immer mehr Touristen aus aller Welt. Nach London und Paris ist Berlin das beliebteste Städtereiseziel. Für Hans Peter Nerger, den Geschäftsführer von Berlin Tourismus Marketing, kein Grund, sich zurückzulehnen. „Ziel ist, zumindest Paris einzuholen“, gibt er sich optimistisch. 2010 soll die deutsche Hauptstadt über 20 Millionen Touristen anlocken. Das sollte auch den Regierenden Bürgermeister der mit rund 60 Milliarden Euro hoch verschuldeten Metropole freuen. Immerhin eine Milliarde Steuern trägt der Tourismus schon jetzt zum Auffüllen des Stadtsäckels bei.


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Wir leben in Indien
(Buch)
Autor: Philippe Godard

Verlag: Knesebeck

Erschienen am: 2006-08

Seiten: 47

ISBN: 3896603876


Indien, der märchenhafte Subkontinent, in dem Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig gelebt werden, ist in diesem Jahr Partnerland der weltgrößten Tourismusmesse, der ITB. In Berlin wird das riesige Land vor allem seine Schokoladenseiten für den Tourismus zeigen. Von Slums und Armut in der größten Demokratie der Welt wird da keine Rede sein. Es sind die Kinder des 1,1 Milliarden-Volkes, die vor allem unter dem Elend leiden, die Hälfte der Inder ist unter 18 Jahre alt.

"Indien auf dem Sprung - "Wir leben in Indien", ein Bilderbuch auch für Erwachsene" vollständig lesen

„Aber der Kenner weiß, dass Gott sei Dank es in Berlin auch noch in der grauen Wüste des Alltags Oasen gibt, die zu freundlichem Verweilen einladen. Leute von Kultur und Geschmack kennen sie, und wenn man sie um Rat fragt, wird man an erster Stelle stets einen Namen hören. „Horcher“, das Lokal des guten Geschmacks, der gepflegten Küche, der erlesenen Weine“.
Das war einmal vor langer, langer Zeit. Das „Horcher“ gibt es nicht mehr in Berlin. Heute geht man ins „Borchardt“, ins „Vau“ oder auch ins „Aigner“. Und gerade hier feiert der Name Horcher fröhliche Auferstehung – als Wein. Herbert Beltle, der Maitre mit den Augsburger Wurzeln, der sich als Leibkoch von Kanzler Gerhard Schröder bei Politikern aus aller Welt einen Namen gemacht hat, ist unter die Winzer gegangen - mit dem Engagement, das seine Restaurants („Altes Zollhaus“ und „Aigner“) in Berlin an die Spitze der lokalen Hitliste katapultiert
hat.

"Der Koch im Weinberg: Herbert Beltle geht unter die Winzer" vollständig lesen

Bunker
Gerade mal 30 Jahre ist es her, dass im Keller des Ku'Damm Karrees ein Atomschutzbunker entstand. Genau 3592 Personen sollten hier einen atomaren Angriff 14 Tage überleben können. Im Falle eines Falles würden vierstöckige Betten jeden Quadratmeter des Bunkers füllen. Allein die Vorstellung, in den Pritschenreihen zwei Wochen auszuharren, macht schaudern. Der Atomschutzbunker ist Bestandteil der Ausstellung „The Story of Berlin”, einer Art musealer Zeitreise mit multimedialen Elementen.

"Berlin 2: Erlebte Stadtgeschichte - The Story of Berlin" vollständig lesen

Berlin 1: Shuttle in die Vergangenheit

Freitag, 24. Februar 2006

Sie würden gern mal Berlin in den 20er Jahren sehen oder erfahren, warum der Palast der Republik den Berlinern ans Herz gewachsen war? Sie möchten mehr über Rudi Dutschke und die 68er wissen und noch einmal sehen, wie Berlin zu Zeiten der Mauer ausgesehen hat? Nichts einfacher als das: Buchen Sie eine Videobustour durch die Hauptstadt. Andreas Dahrendorf, zusammen mit Arne Krasting Erfinder dieser Zeitreise per Bus, verspricht: „Wir zeigen auch das, was Sie nicht sehen können.”

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