Krise. Was für eine Krise?

Dienstag, 23. Juni 2009

Man mag es angesichts der Horrormeldungen, die uns täglich ereilen, gar nicht glauben. Aber Tourismuskenner Karl Born versichert in der Touristischen Runde in München glaubhaft, dass die Lage „nicht so schlimm ist wie manche sie beschreiben“. Allerdings sieht der Professor für Tourismusmanagement an der Hochschule Harz durchaus Probleme bei der Branche, die manche Entwicklung verschlafen habe. „Bis sie merkt, dass Krise ist, haben die anderen schon die Staatsgelder vereinnahmt“.


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Schöne neue Architekturwelt?

Donnerstag, 26. Juni 2008

TourismusArchitektur: Baukultur als Erfolgsfaktor
(Buch)
Verlag: Schmidt (Erich), Berlin

Erschienen am: 2008-06

Seiten: 242

ISBN: 3503106073


Wer würde von Dubai sprechen gäbe es das Burj al Arab nicht, von Bilbao ohne Gehrys Guggenheim Museum? Architektonische Ikonen prägen das Bild neuer und alter Urlaubsdestinationen. Das freilich ist keine ganz neue Entwicklung. Was wäre Paris ohne den Eiffelturm, New York ohne das Empire State Building, San Francisco ohne die Golden Gate Bridge oder das Allgäu ohne Neuschwanstein? Architektur bringt Tourismus und Tourismus schafft Architektur. Die Münchner Freizeitforscherin Felizitas Romeiß-Stracke hat sich intensiv mit dem Thema    „TourismusArchitektur“ auseinander gesetzt und jetzt einen Sammelband mit Aufsätzen zu dem ebenso spannenden wie aktuellen Thema herausgebracht.


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Die Schweiz im Zeitalter der Ikonen

Freitag, 12. Oktober 2007

Eine Stahl-Glas-Pyramide auf dem kleinen Matterhorn, ein Wolkenkratzer neben der Schatzalm in Davos, eine millardenteure Luxusoase im verschlafenen Andermatt – sieht so die Zukunft der Schweiz aus? Bei der Jahreshauptversammlung der VDRJ wollten die Journalisten genauer wissen, was Tourismus-Professor Thomas Bieger von der Universität St. Gallen mit dem Ausspruch „Man hat wieder Mut“ meinte, mit dem er das Zeitalter der Ikonen einläutete. Geschäftsführer Uwe Krist hatte deshalb eine Runde von Experten aufs Podium gebeten: Geschäftsführer Fiorenzo Fässler von den Swiss Deluxe Hotels, Peter P. Tschirky, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Grand Hotels Bad Ragaz, Urs Eberhard, Leiter Märkte und Mice bei Schweiz Tourismus, Alexander Arafa, Managing Director und Head of Sales Europe der Swiss, Reto Gurtner, Chef der Bergbahnen Flims-Laas-Falera und Präsident der Weiße-Arena-Gruppe sowie Isabel Gherbal, Leiterin Marketing und Vertrieb von City Nightline.


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Infos zu Dubai und Oman

Freitag, 11. Mai 2007

Einreise: Die neben dem Reisepass benötigten Visa gibt es für rund 13 Euro bei der Einreise.  

Anreise: Emirates, die nationale Airline von Dubai, fliegt täglich von Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg nach Dubai und weiter nach Muskat. Gulf Air erreicht Muskat täglich von Frankfurt aus über Bahrein. Andere Verbindungen z.B. mit Lufthansa im Reisebüro.


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Dubai Info

Dienstag, 28. November 2006

Allgemeines: Dubai gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), einer Vereinigung von sieben Emiraten.
Einreise: Reisepass ­ ohne Israel-Stempel ­genügt. Das Visum ist kostenlos bei der Einreise erhältlich.

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„Wir leben im Paradies“, sagt Leyla. Die 44-jährige Emirati hat gut reden. Sie lebt in einer großen Villa im Nobelviertel Jumeirah, wo die Häuser den alteingesessenen Familien vorbehalten sind und der Burj al Arab, das teuerste Hotel der Welt und Wahrzeichen von Dubai, wie ein Segel in den Himmel ragt.

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