Glücks-Studien: Wo das Glück zuhause ist

Dienstag, 8. September 2009

Ganz so schlecht kann Deutschland nicht sein. Die Deutschen scheinen jedenfalls trotz Krise zum großen Teil zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie nicht gerade euphorisch sind. In zwei Studien zu den lebenswertesten Städten und den Ländern mit den glücklichsten Menschen platziert sich Deutschland im vorderen Mittelfeld und lässt den sonnigen Süden hinter sich.


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Shenyang-Info

Montag, 4. August 2008

Einreisen. Für die Einreise nach China ist neben dem gültigen Reisepass ein Visum erforderlich. Tipp: Frühzeitig beantragen, die Chinesen lassen sich gerne Zeit. Kosten etwa 20 Euro. Infos  im Reisebüro oder unter www.china-guide.de

Ankommen.  Lufthansa
fliegt jeweils dienstags, freitags und sonntags von München aus nach Shenyang, mit Zwischenlandung in Seoul. Aktuelle Preise im Reisebüro oder unter www.lufthansa.com


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Reisen wird global. Die Deutschen müssen sich  von der Vorstellung verabschieden, der Nabel der Welt zu sein. Russen, Chinesen und Inder drängen auf den Reisemarkt und verändern ihn mit ihren Vorstellungen. Reisen wird auch schwieriger: Der explodierende Ölpreis verteuert das Fliegen. Auf der anderen Seite vermehren sich die Autos in den Schwellenländern und verstopfen die Zufahrtsstraßen. Unter diesen Umständen hat Bahnfahren einen ganz neuen Charme. Einer, der das offenbar schon lange ahnte, ist Hans Engberding, Gründer von Lernidee-Erlebnisreisen und VDRJ-Preisträger 2003. Wir sprachen mit dem Vater der Transsib-Sonderzüge in Moskau.


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BMW will im Reich der Mitte Premium sein

Donnerstag, 19. Juni 2008

Prognosen, dass China bis 2020 der größte Automarkt der Welt sein wird, hört Hans Kröppelt gerne. Noch lieber spricht der 50-jährige Münchner von den Erfolgen der BMW-Niederlassung in China seit der Unterzeichnung des Joint Venture Vertrages mit dem damals noch jungen chinesischen Autobauer Brilliance vor fünf Jahren. In dem  boomenden chinesischen Markt mit 4,7 Millionen Gesamtzulassungen 2007 (1997 waren es noch 589 000) spielt BMW zwar noch eine kleine, aber immer wichtigere Rolle. 30 000 in Shenyang produzierte Automobile wurden 2007 verkauft. Mit den importierten Fahrzeugen stieg die Zahl auf 51 588, ein Absatzplus von traumhaften 42 Prozent.

Den sprunghaft wachsenden Bedarf will Kröppelt mit einer Produktionssteigerung in Shenyang erfüllen: 41 000 Automobile der Dreierserie und der Fünferserie in der chinesischen Langversion sollen  in diesem Jahr vom Band laufen. Proportional wächst die Zahl der BMW-Händler, die sich vornehmlich an der Ostküste konzentrieren mit Ausnahme eines Autohauses in Urumqi.  90 waren es 2007, 20 mehr als noch 2006. 120 sollen es schon Ende 2008 sein.


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Shenyang rollt den roten Teppich aus

Mittwoch, 18. Juni 2008

Am Abfluggate im Münchner Terminal 2 staunten die Passagiere nicht schlecht. Zu  Musik und Reden gab’s Häppchen für die VIPs und Bierkrüge für die Crew. Grund der Feier mit dem obligatorischen Ribbon-Cutting: Thomas Klühr, LH-Konzernbeauftragter und Leiter Hubmanagement München, durfte erstmals gleich zwei neue Langstreckenflüge ansagen. Unterschiedlicher können die beiden Ziele allerdings kaum sein, obwohl beide in der Boomregion Asien liegen. Das Ziel des einen Fluges - eine Wiederaufnahme -, Singapur, kennt jeder. Der Stadtstaat mit dem Sauberkeitsimage ist ein Fixpunkt auf der touristischen Landkarte. Der zweite Flug dagegen führt in die chinesische Provinz nahe der nordkoreanischen Grenze, nach Shenyang.

 


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 Die Lufthansa hat Shenyang im Norden Chinas als sechstes Ziel im Reich der Mitte in den Flugplan aufgenommen. Mit 58 wöchentlichen Flügen ist die Airline europäischer Platzhirsch in China. Wir sprachen darüber mit Thomas Klühr, Konzernbeauftragter und Leiter Hub-Management in München.


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Willkommen im Jahr 2065 steht  auf dem Transparent an der Ringstraße in Kathmandu. Nein, dies ist keine Reise in die Zukunft, Nepal ist uns nur 56 Jahre voraus – kalendermäßig. Auch sonst kann man auf der Ringstraße sehen, wohin die Reise geht: Vorerst in einen gewaltigen Stau. Busse, Autos, Dreiräder, Fahrräder, Kühe, Fußgänger und die allgegenwärtigen Mopeds und Roller haben sich schier unentwirrbar ineinander verkeilt. Auf einem Lastwagen schwenken jungen Maoisten siegestrunken ihre Fähnchen. An der Kreuzung fuchtelt  ein Polizist hilflos mit den Armen, um dem ständigen Spurwechseln Einhalt zu gebieten. Auch die paar Maoisten mit den breiten roten Bändern über der Brust können wenig ausrichten. Das Chaos ist perfekt.


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Reisen in Entwicklungsländer(n) ist schon fast eine Massenbewegung. Knapp acht Millionen Deutsche reisen jährlich in Zielgebiete, die noch nicht westlichen Standards entsprechen. Kann Tourismus in diese Länder unsere Welt verändern helfen oder ist er eher ein Fluch, der vorhandene Ressourcen – auch kultureller Art – zerstört? Die Referenten der Touristischen Runde München hatten so manchmal das Gefühl eines Deja-vu-Erlebnisses. Dreht sich doch die Diskussion um Nachhaltigkeit schon seit Jahren im Kreis.


"Begegnung ist der Schlüssel zum Verständnis: Touristische Runde zum Thema "Reisen in Entwicklungsländer(n)"" vollständig lesen

Im Wind der Veränderung: Yunnan in Südchina

Dienstag, 19. September 2006

Yünnan Landschaft
Herr Hu lächelt und Frau Cheng plappert. Unsere Guides wollen uns die Schönheiten der autonomen Provinz Xishuanbanna zeigen ­ auf Deutsch und Englisch. Herr Hu („Sagen Sie einfach Rudi zu mir”) hat in Peking Deutsch studiert und garniert seinen Wortschatz mit vielen Ja’s. Frau Cheng („Mein Lehrer nannte mich Diana”) wollte eigentlich Englischlehrerin werden, hat aber dann ihr Faible für Touristen-Führungen entdeckt. Die Provinz im Süden Yunnans ist noch ein Geheimtipp für Ausländer.

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Mekong
Es sieht aus, als hätte der Himmel Sternenstaub auf den Fluss gestreut. Die braunen Fluten schimmern golden, als würde der Name „Goldenes Dreieck“ von diesem Phänomen herrühren und nicht vom schmutzigen Handel mit Drogen. Der Mekong gilt in Südostasien als die „Mutter aller Wasser“. Ein Fluss mit Geschichte. Sie handelt von Gewalt, sie riecht nach Opium und Profitgier. Wir sind unterwegs auf diesem Fluss – von Chinas Südprovinz Yunnan über Nordthailand bis nach Luang Prabang in Laos. Der Mekong ist unser Wegweiser.

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Tipps zum Mekong

Dienstag, 7. März 2006

Mekong
Mekong-Reise. Wir waren mit Lernidee unterwegs. Der Berliner Studienreise-Spezialist bietet in seinem neuen Katalog eine 15-tägige Erlebnisreise mit Flusskreuzfahrt auf dem nördlichen Mekong zum Preis ab rund 3000 € an. Das komfortable Flusskreuzfahrtschiff ist brandneu und hat Platz für maximal 28 Gäste. Alle 14 Kabinen in den Kategorien Classic, Superior und Deluxe bieten eine unverstellte Sicht auf die vorbeiziehenden Landschaften. Noch schöner ist der Blick vom Sonnendeck aus auf die Sonnenuntergänge am Mekong. Die Lernidee-Reiseleitung versorgt die Teilnehmer unterwegs mit grundlegenden Informationen zu den bereisten Ländern: Lernidee Erlebnisreisen, Eisenacher Str. 11, 10777 Berlin, Tel. 030/786000-0, Fax 5596, E-Mail: team@lernidee.de, www.lernidee.de

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