Gute Aussichten für den Reisesommer

Dienstag, 10. November 2009

Auch die Tourismusbranche ist von der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verschont geblieben. Die großen Veranstalter wollen mit Preissenkungen und flexiblen Angeboten die Reiseweltmeister bei der Stange halten.


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Glücks-Studien: Wo das Glück zuhause ist

Dienstag, 8. September 2009

Ganz so schlecht kann Deutschland nicht sein. Die Deutschen scheinen jedenfalls trotz Krise zum großen Teil zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie nicht gerade euphorisch sind. In zwei Studien zu den lebenswertesten Städten und den Ländern mit den glücklichsten Menschen platziert sich Deutschland im vorderen Mittelfeld und lässt den sonnigen Süden hinter sich.


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Wir schauen staunend nach Dubai, wo die Welt auf dem Wasser neu entsteht, wir beobachten kritisch, wie die Chinesen am Yangtse einen Staudamm bauen und damit nicht die Landschaft verwandeln, sondern ganze Städte und viele Kulturdenkmäler buchstäblich dem Untergang preisgeben. Und doch ist das alles nichts Neues, denn Natur ist, was der Mensch daraus gemacht hat. So zumindest das Fazit eines fulminante und wegen der eingestreuten Anekdoten, Märchen und Gedichte fast kurzweilig zu lesenden Wälzers mit dem Titel „Die Eroberung der Natur“.


"Natur von Menschenhand: David Blackbourns "Die Eroberung der Natur"" vollständig lesen

Die weltweite Krise hat - früher als erwartet - auch den Tourismus erreicht. Hotels und Destinationen klagen über Einbrüche. Airlines reduzieren ihre Kapazitäten, Veranstalter verlängern ihre Frühbucher-Angebote. Trotzdem gibt sich Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Zentrale für Tourismus,  in einem Gespräch vor der Tourismusbörse in Berlin optimistisch. Deutschland könnte von der Krise sogar noch profitieren.


 


"Gute Chancen für das Reiseland Deutschland - Gespräch mit DZT-Chefin Petra Hedorfer " vollständig lesen

Zu Fuß über die Alpen und das bei dem Wetter. „Du spinnst“, sagen die Freunde. Wenn das so ist, dann spinnen jede Menge Leute. Denn von Oberstdorf aus ziehen ganze Heerscharen von Wanderern gen Süden. Allein 6000 hat die Bergschule Oberallgäu in den letzten 30 Jahren über die Berge geschleust, „unfallfrei“, wie der Chef der Bergschule, Bernd Zehetleitner, betont. Zur Jubiläumsüberquerung waren auch Bürgermeister Thomas Müller und Pfarrer Peter Guggenberger mit von der Partie. Um es vorweg zu nehmen: ein Spaziergang ist die Alpenüberquerung nicht und wer nicht standfest ist, sollte die Füße davon lassen. Ein Tagebuch:

"Und täglich grüßt das Murmeltier - auf dem E5 von Oberstdorf nach Meran" vollständig lesen

„Aber der Kenner weiß, dass Gott sei Dank es in Berlin auch noch in der grauen Wüste des Alltags Oasen gibt, die zu freundlichem Verweilen einladen. Leute von Kultur und Geschmack kennen sie, und wenn man sie um Rat fragt, wird man an erster Stelle stets einen Namen hören. „Horcher“, das Lokal des guten Geschmacks, der gepflegten Küche, der erlesenen Weine“.
Das war einmal vor langer, langer Zeit. Das „Horcher“ gibt es nicht mehr in Berlin. Heute geht man ins „Borchardt“, ins „Vau“ oder auch ins „Aigner“. Und gerade hier feiert der Name Horcher fröhliche Auferstehung – als Wein. Herbert Beltle, der Maitre mit den Augsburger Wurzeln, der sich als Leibkoch von Kanzler Gerhard Schröder bei Politikern aus aller Welt einen Namen gemacht hat, ist unter die Winzer gegangen - mit dem Engagement, das seine Restaurants („Altes Zollhaus“ und „Aigner“) in Berlin an die Spitze der lokalen Hitliste katapultiert
hat.

"Der Koch im Weinberg: Herbert Beltle geht unter die Winzer" vollständig lesen

Bunker
Gerade mal 30 Jahre ist es her, dass im Keller des Ku'Damm Karrees ein Atomschutzbunker entstand. Genau 3592 Personen sollten hier einen atomaren Angriff 14 Tage überleben können. Im Falle eines Falles würden vierstöckige Betten jeden Quadratmeter des Bunkers füllen. Allein die Vorstellung, in den Pritschenreihen zwei Wochen auszuharren, macht schaudern. Der Atomschutzbunker ist Bestandteil der Ausstellung „The Story of Berlin”, einer Art musealer Zeitreise mit multimedialen Elementen.

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Berlin 1: Shuttle in die Vergangenheit

Freitag, 24. Februar 2006

Sie würden gern mal Berlin in den 20er Jahren sehen oder erfahren, warum der Palast der Republik den Berlinern ans Herz gewachsen war? Sie möchten mehr über Rudi Dutschke und die 68er wissen und noch einmal sehen, wie Berlin zu Zeiten der Mauer ausgesehen hat? Nichts einfacher als das: Buchen Sie eine Videobustour durch die Hauptstadt. Andreas Dahrendorf, zusammen mit Arne Krasting Erfinder dieser Zeitreise per Bus, verspricht: „Wir zeigen auch das, was Sie nicht sehen können.”

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Alles andere als Aldi

Donnerstag, 8. September 2005

Hotelier Alexander Aisenbrey kennt den scheuen Besitzer. Ja, der Herr Albrecht käme noch hin und wieder in sein Hotel. Aber nicht mehr so oft wie früher. Immerhin ist Karl Albrecht mittlerweile 85 Jahre alt. Vor 19 Jahren hat der ältere der Aldi-Brüder den Oeschberghof vor den Toren Donaueschingens gegründet. In den Hügeln, wo sich damals noch Fuchs und Hase gute Nacht sagten, entstand ein Golf- und Tagungshotel, das seinesgleichen suchte. Der sonst so sparsame Unternehmer sparte an nichts, als es darum ging, sich einen Traum zu erfüllen. Im Oeschberghof ist nichts billig.

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Hotel Dollenberg
Der Mountainbiker tritt noch fester in die Pedale. Geschafft. Endlich oben. Doch was ist das? Da, wo der Blick ins Tal am schönsten ist, stehen lange Tafeln, festlich gedeckt mit weißem Damast, mit Silber und Blumenschmuck. Köche mit weißen Kochhauben tragen auf, dass sich die Tische biegen und die Gesellschaft labt sich nicht nur am Kalbsrückensteak mit mediterranem Gemüse, sondern auch am Ausblick, einem der schönsten der Welt, wie Meinrad Schmiederer glaubhaft versichert.
Tischlein deck dich,” nennt der findige Hotelier seine Idee vom Schlemmen mit Ausblick. Seit 15 Jahren schon macht er den Gästen des Hotels Dollenberg Beine.

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